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WIRTSCHAFTSMEDIATION

Wertschöpfung durch Konflikt 'auf' lösung

In einer idealen Welt sind Vorstände, Geschäftsführung, Führungskräfte und die Belegschaft in der Lage, Themen aktiv anzugehen, effektiv zusammen zu arbeiten und Prozesse optimal zu gestalten. Doch die Welt ist nicht ideal. Zeit und Budgetdruck, maximale Flexibilität, hohe Qualitätsansprüche, steigende Beschäftigten- und Projektanzahlen, Kultur- und Bildungsvielfalt, unterschiedliche Arbeitsweisen sowie Diversity- und Genderthemen führen häufig zu Konflikten, die von den Führungskräften und der Belegschaft mit ihren eigenen Erfahrungen und Möglichkeiten nicht mehr gelöst werden können.

 

Handlungsfelder

  • Arbeitgeber – Arbeitnehmer (z.B. Leistung, Verhalten, Trennung, ...)
  • Mitarbeiter einer Hierarchiestufe (Teams, Mitarbeiter – Mitarbeiter, …, Geschäftsführer – Geschäftsführer)
  • Konflikt über Hierarchiestufen (Mitarbeiter – Vorgesetzter)
  • Unternehmen – Auftraggeber, Lieferanten, Dienstleister, Mitbewerber, Kunde
  • Betriebsrat – Geschäftsführung (z.B. Informationspolitik)
  • Betriebsrat – (Gesamt-) Betriebsrat (z.B. abweichende Ziele)
  • Konflikten zwischen Bereichen im Unternehmen (z.B. Controlling contra Marketing)
  • Auseinandersetzungen zwischen Gesellschaftern (z.B. abweichende Ziele)
  • Unternehmensnachfolge (z.B. Loslassen, Wertschätzung, ...)
  • Begleitung von Projektmanagementprozessen
  • Begleitung eines Change-Management-Prozesses

 

Außerbetrieblich führen ungeklärte abweichende Sichtweisen zu unbefriedigenden Geschäftsbeziehungen oder sogar zum völligen Abbruch der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsunternehmen.

Innerbetrieblich lösen ungeklärte Situationen Resignation, Ineffektivität und eine ablehnende Haltung gegenüber dem Unternehmen aus. Im günstigsten Fall führt dies zu offener Auflehnung und im schlechtesten Fall zur inneren Kündigung.

KPMG Konfliktkostenstudie

Unternehmen, die ihre Ziele schneller und besser erreichen wollen als der Wettbewerb, müssen auch schneller und besser funktionieren. Dabei ist die Art und Weise, wie Menschen zusammenarbeiten und wie sie im Team mit Konflikten umgehen, ein nicht unwesentlicher Faktor.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihren Konflikt kurzfristig zu lösen und dies möglichst bevor der Konflikt zu einer langfristigen Gewinneinbuße führt. Von den vielen Möglichkeiten der Konfliktlösung ist Wirtschaftsmediation eine der effektivsten Methoden, einen Konflikt nachhaltig zu lösen. Ablauf und Rahmen des Mediationsverfahrens haben wir Ihnen in der Rubrik "Hintergrundwissen Mediation" zusammengestellt.

 

Ihr Gewinn für den konkreten Konflikt

  • Konflikt ist zeitnah gelöst,
  • überschaubare Kosten,
  • Kontrolle über das Verfahren bleibt im Unternehmen und nicht bei Dritten
    wie z.B. Gericht (= Planungssicherheit),
  • alle Ihnen wichtigen Aspekte werden berücksichtig,
  • zeitoptimierter und effektiver Einsatz ihrer Ressourcen,
  • strukturiertes und vertrauliches Vorgehen,
  • eine Lösung, die Ihre Interessen wiederspiegelt,
  • ... . 

Die mittel- und langfristigen Gewinne, die man mit einer strukturierten Lösungskultur in der Wirtschaft und in Ihrem Unternehmen erzielen kann, sind viel weitreichender. Vergleichen Sie hierzu auch "Wertschöpfung durch Konfliktauflösung".

 

Sie können sich eine Lösung Ihres Problems mittels Wirtschaftsmediation nicht vorstellen?

Wunderbar! Dann sind Sie zumindest kein Entscheider, der das Vorhandensein von Problemen in seinem Unternehmen nicht wahrnehmen möchte bzw. nicht wahrnimmt.

Dann stellt sich uns die Frage, warum Sie bereit sind, für die kostenintensiven Soft-Skill-Schulungen Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die aufwändige und teure Erstellung von Service- und Firmenleitsätzen, für Firmenfeiern und Beschäftigtenbefragungen immer wieder viel Geld zu investieren und sich gleichzeitig scheuen, die Lösung der konkreten Themen in Ihrem Unternehmen anzustoßen, um ihre Mannschaft wieder mit ins Boot zu nehmen?

Konfliktmanagement-Systeme & Wirtschaftsmediation

Interview mit Dipl.-Ing. Petra Kastenholz

Aktuelles

Personalrankings adé

Human Resources Manager - 26. Oktober 2016
"Die Zeiten, in denen sich Mitarbeiterbeurteilungen (fast) ausschließlich um messbare Arbeitsergebnisse und Verhaltensweisen drehten, sind vorbei." schreibt Maria Zankl (Director People Strategy) ihren Artikel.
In unserer schnelllebigen Zeit hat sich die Art und Weise, wie in erfolgreichen Unternehmen Menschen kommunizieren und arbeiten, geändert.

Allein die Beurteilung von "Leistung" hinkt hinterher.

"Wir brauchen den Konflikt"

Human Resources Manager - 23. August 2016

Mehr und mehr Unternehmen stellen ihr Performance Management auf den Prüfstand und wollen es umbauen. Worüber andere nachdenken, hat Unitymedia bereits hinter sich."

Im Interview spricht Jan C. Weilbacher mit Karl-Heinz Reitz, Leiter HR Business Partner und Organisationsentwicklung über ein Modell, das in der Unternehmenswelt immer noch eine Revolution ist.

Interview mit Kyocera-Gründer Kazuo Inamori

WirtschaftsWoche - 22. Juni 2016

Von Kazuo Inamori ist die Aussage "Wer Eier möchte, sollte sich um die Hennen kümmern. Drangsaliert oder tötet man die Henne, wird das mit den Eiern nichts werden." Martin Fritz hat für die WirtschaftsWoche den Kyocera Gründer interviewt.
Wir beraten Sie gern

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