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Die reinste Form des Wahnsinns ist es wohl, alles
beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert. - Albert Einstein

ABLAUB DER MEDIATION

Die notwendige Struktur für Ihre Konfliktauflösung

  • Auftragsklärung
  • Vorstellung des Verfahrens. Klären mit den Parteien, ob das Verfahren für das Thema und der Mediator für die Parteien geeignet ist.
    Abschluss: Auftragserteilung
  • Herausarbeiten der Positionen
  • Die zu regelnden Themen werden gesammelt und visualisiert. Die Reihenfolge für die Lösung der einzelnen Themen wird bestimmt.
    Abschluss: Themensammlung, was in der Mediation geklärt werden soll.
  • Risikoanalyse
  • Wie sehen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Konfliktlösungsstrategien im konkreten Fall aus? Wie werden Risiko, Kosten, Zeitdauer und Zukunftsperspektive eingeschätzt.
    Abschluss: Transparenz bezüglich möglicher alternativer Lösungswege.
  • Herausarbeiten der Interessen
  • Herausarbeiten der Interessen, Fördern des gegenseitigen Verständnisses und somit Bilden der Grundlage für die Suche nach interessensbasierten Lösungen.
    Abschluss: Kriterien, welche für eine mögliche Lösung erfüllt sein müssen.
  • Lösungsoptionen ermitteln
  • Im kreativen Teil der Mediation werden mit verschiedenen Methoden Lösungsvarianten entwickelt und gesammelt. Der Fantasie werden hierbei keine Grenzen gesetzt. Grundlage ist allein der Kriterienkatalog.
    Abschluss: Lösungsoptionen, welche den Bedürfnissen aller Beteiligten gerecht werden.
  • Lösung/Abschlussvereinbarung und Implementierung
  • Protokoll über die gemeinsam gewählte Lösung bzw. skizzieren eines Vertrages.
    Abschluss: Unterzeichnung Protokoll bzw. Vertrag.

 

Aktuelles

Den Wandel im Griff haben

Artikel in der AiB von P. Kastenholz, A. Küppers und R. Heidemann
Mehrbelastung und Unsicherheit ist ein fester Bestandteil der Arbeitswelt geworden. Die Gefährdungsbeurteilung psychische Belastung (GBpsych) hilft Belegschaft und Unternehmen zu schützen. Eine sinnvoller Einsatz der GBpsych liefert einen strukturierten, agilen Weg mit effektiven Lösungen. In unserem Artikel in der AiB beschreiben wir den Weg aus Sicht der Interessensvertretung.

Wie informiert sich Generation Y über Arbeitgeber

Kienbaum-Studie
Laut einer Studie von Kienbaum befragen 48 % der Studierenden Freunde und Bekannte, die schon im Arbeitsleben stehen. Jeder Dritte informiert sich in Chats und Foren. Jeder Fünfte liest sich Arbeitgeberbewertungen auf Portalen durch, wie zum Beispiel Kununu. Demgegenüber nutzen lediglich 3 % spezielle Recruiting Apps von Unternehmen.
Daraus folgt: Mitarbeiter sind entscheidende Botschafter der Arbeitgebermarke.

VUCA-Welt und GBpsych

Industrie 4.0 und Arbeitszufriedenheit stehen nicht im Widerspruch
Prof. Dr. Thorsten Perty forscht an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis zu den Themen "Digitale Transformation" und "Digital Leadership". Im folgenden Artikel gibt er einen Überblick und erklärt, warum in der sogenannten VUCA-Welt Partizipation immer wichtiger wird. Ein Ansatz der PerspektivWerkstatt ist, Unternehmen und Belegschaft flexibel und erfolgreich in einer VUCA - Welt auszurichten.
Wir beraten Sie gern

Mail: Kontakt@PerspektivWerkstatt.com 
Telefon: 02054 8735440 
Mobil: 0172 9330005 

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