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PRINZIPIEN DER MEDIATION

Der sichere Rahmen für Ihre Konfliktauflösung

Prinzipien der Mediation Wirtschaftsmediation

  • Freiwillig
  • Das Verfahren ist freiwillig. Jede Partei und auch der Mediator können das Verfahren jederzeit abbrechen, wenn sie der Meinung sind, dass auf einem anderen Weg eine bessere Regelung erreicht werden kann.
  • Vertraulich
  • Es wird Vertraulichkeit vereinbart. Die Parteien und der Mediator verpflichten sich, Informationen, die im Verlauf der Mediation bekannt werden, nicht außerhalb des Mediationsverfahrens zu nutzen. In einem eventuellen Gerichtsprozess steht der Mediator nicht als Zeuge zur Verfügung.
  • Eigenverantwortlich
  • Die Parteien entwickeln die für sie optimale Regelung. Der Mediator liefert keine Lösungen. Er ist für die Strukturierung der Mediation verantwortlich und unterstützt die Medianten dabei, selbständig ihre Lösung zu finden.
  • Transparenz
  • Alle wissen zu jedem Zeitpunkt, was im Verfahren passiert. Die Parteien bestimmen selbst, was alle wissen dürfen und welche Informationen aus eventuellen Einzelgesprächen bei den Parteien verbleiben.
  • Kenntnis aller entscheidungsrelevanten Tatsachen
  • Eine Regelung, die sich in der Realität anschließend bewähren kann, wird von allen Beteiligten nur gefunden werden, wenn alle entscheidungsrelevanten Tatsachen im Verfahren der Mediation vorgelegt werden. Tatsachenbehauptungen müssen unter Umständen durch Dokumente belegt werden. Für Spezialwissen können auch Experten von den Parteien hinzugezogen werden. Auch die Einbeziehung von Anwälten ist möglich.
  • Partizipation
  • Das gesamte Verfahren erfordert die aktive Mitwirkung aller Beteiligten. Nur so kann letztendlich sichergestellt werden, dass am Ende eine Regelung steht, die von allen getragen wird.
  • Neutralität/Allparteilichkeit des Mediators
  • Die Mediatoren sind allparteilich. Sie sind keine Beteiligten am Konflikt. Der Mediator unterstützt beide Parteien, eine für sie optimale Regelung zu finden.
  • Ergebnisoffenheit
  • Die Mediation präjudiziert keine Ergebnisse. Wie offen die Regelungsfindung gestaltet wird, hängt von den Parteien ab. Diese bestimmen den Rahmen der Lösungsfindung.
  • Am Ende steht eine gemeinschaftliche Regelung
  • Die Mediation hat die Regelung eines konkreten Problems zum Ziel. Was geregelt werden soll, bestimmen die Parteien. 

 

Aktuelles

Personalrankings adé

Human Resources Manager - 26. Oktober 2016
"Die Zeiten, in denen sich Mitarbeiterbeurteilungen (fast) ausschließlich um messbare Arbeitsergebnisse und Verhaltensweisen drehten, sind vorbei." schreibt Maria Zankl (Director People Strategy) ihren Artikel.
In unserer schnelllebigen Zeit hat sich die Art und Weise, wie in erfolgreichen Unternehmen Menschen kommunizieren und arbeiten, geändert.

Allein die Beurteilung von "Leistung" hinkt hinterher.

"Wir brauchen den Konflikt"

Human Resources Manager - 23. August 2016

Mehr und mehr Unternehmen stellen ihr Performance Management auf den Prüfstand und wollen es umbauen. Worüber andere nachdenken, hat Unitymedia bereits hinter sich."

Im Interview spricht Jan C. Weilbacher mit Karl-Heinz Reitz, Leiter HR Business Partner und Organisationsentwicklung über ein Modell, das in der Unternehmenswelt immer noch eine Revolution ist.

Interview mit Kyocera-Gründer Kazuo Inamori

WirtschaftsWoche - 22. Juni 2016

Von Kazuo Inamori ist die Aussage "Wer Eier möchte, sollte sich um die Hennen kümmern. Drangsaliert oder tötet man die Henne, wird das mit den Eiern nichts werden." Martin Fritz hat für die WirtschaftsWoche den Kyocera Gründer interviewt.
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