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Die reinste Form des Wahnsinns ist es wohl,
alles beim Alten zu belassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

STATUS - MACHT - MÄNNLICHE - WEIBLICHE KOMMUNIKATION

 

“Männliche“ versus “weibliche“ Kommunikationsmuster und -strategien

In Unternehmen und Organisationen arbeiten Frauen lösungsorientiert, sie informieren, kommunizieren, delegieren, motivieren und übernehmen bereitwillig weitere Aufgabenfelder. Die angemessenen Führungspositionen erhalten sie allerdings deutlich seltener als ihre männlichen Kollegen. Zwei wichtige Faktoren, die nichts mit Leistung zu tun haben, werden von Frauen häufig unterschätzt: Sprache und Auftreten.

Vielen Frauen fällt es schwer, ihre Position in einem System “vertikaler“ Kommunikation angemessen zu vertreten. Dabei müssen Frauen das männliche Vorgehensmodell nicht teilen oder wertschätzen, aber sie sollten dieses andere Kommunikationsverhalten, diese andere Sprache (jenseits von Worten) erkennen und verstehen. Vergleichbar mit einer Fremdsprache, die wir lernen, um sie in bestimmten Situationen zur Verständigung einzusetzen. 

Wie aber können Frauen diese unvertraute männliche Sprache nutzen, ohne dabei die eigenen Ziele und Wertmaßstäbe aufzugeben?

In unserem Workshop widmen wir uns mit viel Freude beim Lernen und Ausprobieren diesem spannenden Thema. 

Mögliche Themenfelder

    • Dominanzhierarchie versus Geltungshierarchie
    • Beziehungsbotschaft versus Statusbotschaft
    • Positive Absichten hinter typisch weiblichen und typisch männlichen Vorgehensmodellen
    • Harmonie oder Respekt versus Harmonie und Respekt
    • Spielregeln im Arbeitsalltag erkennen und einsetzen
    • Führungsstrategien
    • Stufen der Kommunikation
    • Erkennen und Darstellen von Status
    • “Hoch-" und "Tiefstatus“
    • Wie bin ich? Wie werde ich wahrgenommen?
    • Wie will ich wahrgenommen werden? Welchen Eindruck will ich vermitteln
    • Aktueller und angestrebter Umgang mit Respekt, Macht und Hierarchie
    • Aktueller und angestrebter Umgang mit den eigenen Aggressionen und mit dem Verhalten anderer

Im Workshop arbeiten wir mit Elementen aus dem Coaching und dem Improvisationstheater. Die Bereitschaft zum eigenen Ausprobieren und zur Selbstreflexion ist für den Lernerfolg unerlässlich. 

Die Gruppengröße ist auf maximal zwölf Personen begrenzt.

 

Selbstverständlich kann das Thema auch im Einzelcoaching bearbeitet werden.

Gerne beantworten wir Ihnen Ihre Fragen

 

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