Verfahren Mediation Konfliktmanagement Hintergrundwissen
Die reinste Form des Wahnsinns ist es wohl,
alles beim Alten zu belassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
Albert Einstein

Unser Praxiswissen für Sie. Strukturierte und moderierte Konfliktlösung. Mediation. Konfliktmanagement.

Unterschiedliche Sichtweisen kommen überall vor, wo Menschen zusammenkommen

In unbelasteten Zeiten, wenn wir uns mit Wohlwollen und Respekt begegnen, gehen wir konstruktiv mit Differenzen um. Unter Zeit- oder Leistungsdruck, bei fehlender Wertschätzung oder Ängsten (z.B. Arbeitsplatzverlust) und durch viele andere Einflussfaktoren geht uns diese Fähigkeit verloren.

Menschen gehen sehr unterschiedlich mit konfliktgeladenen Situationen um. Die einen versuchen so lange es irgend geht das Thema zu ignorieren bzw. zu fliehen. Manche versuchen ihr Problem mittels Macht, Vernichtung bzw. Unterordnung zu lösen und andere wiederum delegieren ihren Ärger an Dritte, wie z.B. Anwälte, Richter, Betriebsrat, Führungskräfte, Mitarbeiter der Personalabteilung oder Verwandte.

In Deutschland wird ein weiterer Lösungsweg immer häufiger nachgefragt: die Mediation. Die Mediation ist die einzige der genannten Möglichkeiten, bei der die Interessen aller Parteien gleichermaßen gehört und berücksichtigt werden, und somit nach dem Prozess ein respektvoller Umgang miteinander wieder möglich ist.

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  • Mediation unterstützt die Lösungsfindung, …

  • … indem die Moderatorin oder der Mediator als allparteiliche Dritte den Konfliktparteien für die Dauer der Lösungssuche eine sichere Struktur zur Verfügung stellen, die die Kommunikation zwischen den Parteien steuert und stabilisiert, sodass die Parteien selbstständig eine für sie optimale Regelung für Ihr Thema erarbeiten können.
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  • Mediation nutzt die naturgegebenen Emotion im Konflikt, …

  • … um die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden.
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  • Mediation geht davon aus, …

  • … dass die Konfliktparteien selbst die besten Experten für die Lösung ihrer Probleme sind, dass allein der Konflikt ihnen den Zugang zu ihren Stärken und Kompetenzen für eine Klärung des Konfliktes blockiert.
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  • Im Mediationsprozess entsteht …

  • … ein zunehmend vertieftes Verständnis von den eigenen Interessen, den Interessen der anderen Partei und dem Kontext des Konfliktes. Der Weg von der Konfrontation zur Kooperation wird vorbereitet und somit werden wieder verstehensbasierte, eigenverantwortliche Regelungen möglich.
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  • Am Ende des Mediationsprozesses steht …

  • …eine (rechts-) verbindliche Regelung, deren Inhalte von den Parteien selbst gestaltet wurden und somit sehr nachhaltig wirken.

 

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